Caren Stegelmann ist Soziologin mit Forschungsschwerpunkten in der strafprozessualen Prozessbeobachtung sowie der kritischen Polizei- und Institutionenforschung.

Sie absolvierte einen M.A. in European Studies an den Universitäten Leipzig und der ENS Paris, einen B.A. in Soziologie, Politik und Wirtschaft und ist am Forschungsinstitut für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS Berlin) assoziiert.

Im Rahmen des Projekts beschäftigt sich sich insbesondere mit der Funktion und Wirkung technisch mediatisierter Beweismittel in Strafverfahren und ihr Verhältnis zu Zeugenaussagen.

Veröffentlichungen

  • Von der Volkspolizei zur Sächsischen Polizei – Das Landeskriminalamt Sachsen nach der Wiedervereinigung. In: Mike Schmeitzner/Carsten Schreiber//Tom Thieme (Hrsg.): Transformationen der Polizei. Das Landeskriminalamt Sachsen im 20. Jahrhundert, Nomos, 2024.
  • Zwischen Skandalisieren und Normalisieren: Zur Betrachtung der Abteilung 1 der Kriminalpolizei der DDR nach 1990. (Im Erscheinen)
  • (Mit Tabea Louis) Teilen und Herrschen. Zur Polizierung des Sicherheitsgefühls und der ‚guten Ordnung‘ in den Timelines auf Twitter und Instagram. In: Martin Thüne/Kathrin Klaas/Thomas Feltes (Hrsg.), Digitale Polizei. Aktuelle Einsatzfelder, Potenziale, Grenzen und Misstände, Verlag für Polizeiwissenschafte, 2022.
  • Die Polizei auf Twitter. Vom „Hey Sie da!“ zum „Lasst das!“ #nurdieliebezählt. In: Arzt, Hirschmann, Hunold, Lüders, Meißelbach, Schöne, Sticher (Hrsg.): Perspektiven der Polizeiforschung: 1. Nachwuchstagung Empirische Polizeiforschung, Berlin, 2021, S.185-200.
  • « Ceci n’est pas un gilet jaune » Ein Forschungsbericht über eine verwirrende Bewegung. In: FORUM stipendiatisches Magazin der Friedrich-Ebert Stiftung, 2019/1

Kontakt: cstegelmann@mnet-online.de